Fallstudien

Musikpromotion mit reverber light in 3 Schritten

Wie eine Band oder Musikprojekt reverber light für Promotion benutzen kann.

Wir betrachten eine fiktive Gruppe talentierter, junger Musiker, die sich "Eager & Jung" nennt. Für ihre eigene Promotion nutzen die Jungs und Mädels z.B. einen MySpace-Account. Wenn sie sich Journalisten präsentieren oder für einen Live-Gig vorstellen wollen, verwenden sie in erster Linie E-Mail und andere übliche Kommunikationswege um diesen Kontakten Material zukommen zu lassen. Mit der Zeit hat sich einiges an Promotion-Unterlagen und Material angesammelt: Band-Fotos, Presseinfotexte, Liveaufnahmen und Demo-Tracks in verschiedenen Versionen. Das Audio-Material ist teilweise ausproduziert, liegt jedoch manchmal nur in Demo-Qualität vor. Da immer wieder alle über ihre verschiedenen Kontakte Material verschicken, wird es immer schwieriger den Überblick zu behalten. So bekommen Journalisten plötzlich Material, dass es längst in einer aktuelleren Version gibt.

Diese Aufgaben kann man mit Hilfe von reverber einfacher und besser erledigen. In der light-Version ist das alles auch noch völlig kostenlos und ohne weitere Verpflichtungen für alle Beteiligten.

Schritt 1 - Dateien hochladen, Assets anlegen und gruppieren

Zunächst lädt die Band alle relevanten Dateien in reverber hoch. Bei vielen Dateien erkennt die Software um welchen Dateityp es sich handelt. Dateien heißen in reverber "digitale Assets". Das liegt daran, dass zu dem Asset nicht nur eine Datei, sondern auch eine Beschreibung und ähnliche Angaben gehören. Nachdem die Dateien hochgeladen wurden, kann man sie durch Anlegen und zuordnen von Gruppen strukturieren. Z.B. legt unsere Band eine Gruppe "Konzertveranstalter" an. Alle Assets, die für Konzertveranstalter interessant sind, werden dieser Gruppe zugeordnet. Das sind in diesem Fall drei Bandfotos, eine allgemeine Bandinfo als PDF-Datei, ein Live-Mitschnitt und eine kurzes Video von einem Konzert. Mit diesen Infos sollte sich jeder Konzertveranstalter ein gutes Bild von der Gruppe machen können.

Schritt 2 - Medienpartner anlegen

Nun legt die Band alle Konzertveranstalter, Journalisten und Kontakte an, die mit Informationen versorgt werden sollen. Solche Kontakte werden in reverber Partner genannt. Partner können mittels Pools strukturiert werden. Unsere Band legt z.B. alle Konzertveranstalter die sie kennt als Partner in reverber an und ordnet diese dem Pool "Veranstalter" zu. Sie legen auch weitere Pools an, z.B. "Online Magazine" für alle Journalisten, die für Onlinemagazine schreiben. Da es sich bei Pools genauso wie bei Assetgruppen um Kategorien handelt, können Partner in beliebig vielen Pools sein.

Schritt 3 - Assets zuordnen und publizieren

Nachdem wir Assets und Partner angelegt haben, können wir nun Assets mit Partnern assoziieren. Jedes Asset welches mit einem Partner assoziiert ist, kann von diesem heruntergeladen werden. Natürlich können auch ganze Gruppen von Assets mit Partner oder sogar Pools assoziiert werden. Also assoziiert unsere Band die Assetgruppe "Konzertveranstalter" mit dem Pool "Veranstalter". Nun kann sie allen Partnern die Zugangsdaten zukommen lassen, so dass sie Partner alle Assets der Gruppe einsehen und herunterladen können.

und dann ?

Ändert sich später z.B. die Presseinfo, kann einfach eine neue Version des Assets angelegt werden. Den Partnern, denen das Asset zur Verfügung gestellt wurde sehen dann nur noch die neue Version des Assets. Die Band kann alle Versionen einsehen und jederzeit mit einem Klick eine der alten Versionen wieder herstellen.